Geocaching Juli 2014

IMG_1999Geocaching war zwar nicht der Hauptgrund für die Tour aber definitiv mit eingeplant. Also in den Mails nach den letzten Pocket Queries für die Gegend gesucht und aufs Garmin geschoben. Dann noch den kleinen Rucksack mit Standardausrüstung und genügend Wasser gepackt. Leine, Penny, und los …

Michaela hat mich am Wanderparkplatz zur Laufenburg abgesetzt und schon konnte es losgehen. Über Neben- und Forstwege ging es in südliche Richtung. Schon herrlich, wenn man den Luxus hat einen Samstag so zu verbringen. Da die Forstwege durch den Starkregen der vergangenen Tage noch matschig waren oder teils ganz unter Wasser standen, konnte ich sicher sein, hier niemanden anzutreffen.

Die ersten Begegnungen hatten wir dann im Gebiet um den Rennweg. Trotzdem waren verhältnismäßig wenig Leute unterwegs. Da fanden wir dann auch den ersten Cache, den wir gehoben haben. Richtig toll gemacht dieser Cache, da geht einem das Herz auf (TFTC), wenn sich jemand solche Mühe gibt.

Weiter ging es dann in Richtung Nordost, wieder tiefer in den Wald hinein. Das Franzosenkreuz habe ich umgangen, da ich noch den Cache am Knosterberg haben wollte. Zwar eigentlich nur ein Hügelchen, bei dem warmen Wetter aber nicht unanstrengend.

Dann ging es zum Ehrenfriedhof Marienbildchen. Ein sehr gepflegter Platz und interessant für jeden mit etwas Bewusstsein für Geschichte. Recht einfach zu finden, da sich hier noch der Waldlehrpfad befindet. Natürlich liegt in der Nähe auch ein Cache, den ich gleich mitgehoben habe.

Mit der Orientierung Richtung Norden ging es dann weiter, an Merode vorbei, zu einem Wanderparkplatz in Jüngersdorf. Nach 3 Caches und 14 Kilometern wurden wir müde aber glücklich und zufrieden von Michaela und Elwood abgeholt. Für mich gab’s dann ein großes Radler, für Penny Pansen und Knochen. Zum Glück nicht umgekehrt 😀

 

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